Volleyball: Drei Matchbälle zum Premierentitel
LINZ. Auf dem besten Weg zum ersten nationalen Meistertitel der Vereinsgeschichte sind die Volleyball-Bundesligadamen von Askö Linz-Steg.

Nach dem 3:1-Sieg im ersten Finalduell mit der überraschend in die Endspielserie eingezogenen Spielgemeinschaft Prinz Brunnenbau Volleys Perg/Schwertberg entschied das Team von Cheftrainer Roland Schwab auch das zweite für sich.
Zwei Sätze deutlich verloren
Erst nach hartem Kampf und mehr als zwei Stunden Spielzeit stand der 3:2-Erfolg des Grunddurchgangssiegers fest. „Die Machländerinnen warfen alles in die Waagschale und schafften beinahe den Ausgleich. Wir haben dagegengehalten und am Ende doch gewonnen. Jetzt müssen wir noch einmal die richtigen Schlüsse ziehen und analysieren, warum wir zwei Sätze so klar verloren haben“, fordert Schwab vor dem dritten Duell, das am Karsamstag, 20. April (20.25 Uhr), abermals in der Johann-Pölz-Halle Amstetten über die Bühne geht.
Hoffen auf große Fankolonie
Gelingt auch in der dritten Partie ein voller Erfolg, ist der Premierentitel in trockenen Tüchern. Auf massive Fanunterstützung hofft Kapitänin Nikolina Maros. „Bitte kommt wieder nach Amstetten. Wir werden alles versuchen, die Serie zu entscheiden. Mit eurer Unterstützung wird es uns gelingen.“
Sollte Perg/Schwertberg zurückschlagen, sind weitere Duelle für 27. April und 4. Mai angesetzt.


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