Volleyball: Traumsaison mit Meistertitel gekrönt
LINZ. Die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte spielten die Volleyball-Bundesligadamen von Askö Linz-Steg. Nach dem nationalen Cupsieg im Februar schlug sich das Team von Erfolgstrainer Roland Schwab zum ersten österreichischen Meistertitel durch.

In der Finalserie gegen die überraschend starke Spielgemeinschaft Prinz Brunnenbau Volleys Perg/Schwertberg gewannen die Linzerinnen in der Johann-Pölz-Halle in Amstetten auch das dritte Duell. „Ein würdiger Gegner, der eine tolle Saison spielte. Die ersten drei Sätze waren sehr eng. Erst den vierten spielten wir kompromisslos fertig. So wollten wir das auch und die Spielzeit mit einem Ausrufezeichen beenden“, kommentiert Schwab den 3:1-Erfolg. Askö-Topscorerin Nikolina Maros: „Das war eine unglaublich eng, nur im dritten Durchgang nicht. Beide Seiten zeigten eine gute Leistung. Wir wussten, dass es noch einmal richtig hart wird. Jetzt muss ich erst einmal realisieren, was wir geschafft haben.“
Nur eine Linzer Niederlage
Dass der Premieren-Meistertitel mehr als verdient ist, unterstreichen auch die konstant sehr guten Leistungen und Ergebnisse in der abgelaufenen Saison 2018/19. Der überlegene Grunddurchgangssieger verlor beispielsweise nur ein Meisterschaftsspiel (1:3 auf heimischem Parkett gegen den entthronten Meister UVC Holding Graz am 20. Oktober 2018).


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