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LINZ. Das Sportland Oberösterreich hat seine Fußballsensation. Der LASK warf in der dritten  Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League den FC Basel aus dem Bewerb und steht im Playoff um den Einzug in die Gruppenphase der europäischen Fußball-Königsklasse.

Joao Klauss vergab einen Sitzer auf die frühe LASK-Führung. Foto: GEPA
Joao Klauss vergab einen Sitzer auf die frühe LASK-Führung. Foto: GEPA

Nach dem überraschenden 2:1-Auswärtserfolg im Hinspiel auf Schweizer Boden hatten die Schwarz-Weißen vor 14.000 Fans im Linzer Stadion auf der Gugl in der ersten Hälfte wiederholt Probleme mit den aggressiv auftretenden Gästen - und Riesenglück bei einem Querlattenkopfball von Kemal Ademi. 

Aber auch der LASK kam zu Chancen, die besten konnten Joao Klauss und Samuel Tetteh nicht verwerten.

Zwei späte Tore

Nach Wiederbeginn trat die Mannschaft von Cheftrainer Valerien Ismael deutlich mutiger auf als vor dem Wechsel. Die Belohnung folgte nach einer knappen Stunde. Raoul Petretta fälschte eine Schussflanke von Reinhold Ranftl in das eigene und somit falsche Gehäuse zur Führung der Oberösterreicher ab.

Mit dem Treffer zum 1:1-Ausgleich war Ademi eine Viertelstunde vor dem Schlusspfiff zur Stelle. Ein sehenswerter Kracher war das Tor von Thomas Goiginger zur 2:1-Führung, ehe der eingewechselte Marko Raguz mit dem Treffer zum 3:1-Endstand den Sack endgültig zumachte (90. + 4).

Gegner heißt Brügge

Der Gegner im Playoff um den Einzug in die Gruppenphase der UEFA Champions League heißt FC Brügge. Nach dem 1:0-Heimsieg im Hinspiel erreichten die Belgier beim ukrainischen Spitzenklub Dynamo Kiew ein 3:3-Unentschieden.

http://www.lask.at/


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