Traumserie nach 15 Monaten zu Ende
LINZ. Mit der ersten Niederlage nach rund 15 Monaten ging der Erfolgslauf von Askö Linz-Steg zu Ende. Wie schon im Oktober 2018 verlor die Formation von Cheftrainer Roland Schwab eine Heimpartie gegen UVC Holding Graz.

Nach dem 3:1-Erfolg nach Rückstand beim drittplatzierten österreichischen Rekordmeister Sokol/Post und 13 Siegen in der laufenden Spielzeit zogen die Doublegewinnerinnen der vergangenen Saison gegen den Tabellenzweiten in vier Durchgängen den Kürzeren.
Chancen nicht verwertet
Im Spitzenspiel der 14. von 18 Grunddurchgangsrunden legten die Grazerinnen mehr Leidenschaft an den Tag und feierten einen verdienten Sieg. „In einigen Situationen hatten sie auch das Glück der Tüchtigen. Unabhängig davon wäre für uns zumindest ein Punktgewinn möglich gewesen. In zweiten und vierten Satz vergaben wir leichtfertig einige hochkarätige Möglichkeiten“, sucht Schwab erst gar nicht nach Ausreden.
Nächste Schlagerpaarungen
In der Tabelle schloss Graz nach Punkten zu Linz-Steg auf, vier Zähler dahinter findet sich Sokol/Post. Dass sich das Spitzentrio in einer eigenen Sportwelt bewegt beweist auch das Loch, das sich hinter den Topteams auftut. Den viertplatzierten Tirolerinnen fehlen bereits acht Punkte auf Rang drei. Und genau mit diesen bekommt es Linz-Steg kommenden Samstag (14.30) auf Innsbrucker Parkett zu tun. „Daher müssen wir die Niederlage gegen Graz abhaken und unsere Blicke auf diese Aufgabe richten“, fordert Schwab.
Im zweiten Kracher am 18. Jänner empfängt Graz ab 17.30 Uhr Sokol/Post.


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