Blau-Weiß Linz holte einen Last-Minute-Punkt im letzten Heimspiel
LINZ. Der FC Blau-Weiß Linz sicherte sich am Samstag in der Nachspielzeit einen späten Punkt gegen Kapfenberg. Im letzten Hinrunden-Spiel müssen die Linzer nach Dornbirn.

Die Stahlstädter trafen in der zweiten Fußball-Bundesliga auf den Kapfenberger SV, der das erste Spiel mit dem Interimstrainer-Duo Petrovic und Sencar bestritt. Davon unbeeindruckt startete Blau-Weiß mit viel Schwung in das letzte Heimspiel des Jahres und spielte sich mit viel Tiefgang immer wieder in den gegnerischen Sechzehner, aber Surdanovic, Kostic, Seidl und Mitrovic vergaben viele Torchancen. Letzterer sorgte jedoch in der 24. Spielminute für die hochverdiente 1:0-Führung. Brandner spielte einen hohen Ball auf Windhager hinter die letzte KSV-Kette und dieser legte quer auf den einschiebenden Surdanovic. Der Blau-Weiß-Stürmer erzielte damit sein sechstes Saisontor.
Last-Minute-Tor durch Fabian Koch
Doch trotz des blau-weißen Übergewichts stellte Kapfenberg im Laufe der ersten Halbzeit auf 2:1 (35., 38.) – aus dem sprichwörtlichen Nichts. Bevor Tobias Koch nach einer ausgeglichenen und fahrigen zweiten Halbzeit in der 95. Minute noch einen Linzer Foulelfmeter zum 2:2-Ausgleich und Endstand versenkte.


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