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Der Traum vom "Finale dahoam" wurde für die Steelvolleys Linz-Steg wahr

Markus Hochgatterer, 04.04.2022 16:27

LINZ. Die Steelvolleys Linz-Steg haben es wieder geschafft. Durch einen 3:1-Auswärtserfolg in Graz fixierten die Volleyballerinnen aus der Stahlstadt am Samstag den neuerlichen Einzug ins Endspiel der Damen-Bundesliga. Damit steht auch das erträumte „Finale dahoam“ in der SMS Linz-Kleinmünchen fest.

Heuer ist kein Ausweichen nach Amstetten mehr nötig: Die Steelvolleys freuen sich aufs "Finale dahoam" in Linz. (Foto: PHOTO PLOHE)

Das Halbfinal-Rückspiel der Steelvolleys Linz-Steg war definitiv nichts für schwache Nerven, zeigten sich doch die Grazerinnen vor Heimpublikum gegenüber der klaren Sache beim Linzer 3:0 im Hinspiel stark verbessert. Nach dem 3:1-Sieg in der Steiermark atmete Trainer Roland Schwab erleichtert auf: „Zum Glück haben wir die Nerven behalten. Graz war immer gefährlich und hat nie lockergelassen. Wir waren in einigen engen Phasen leider nicht souverän genug, um uns noch deutlicher abzusetzen. Am Ende sind wir das etwas routiniertere Team und das hat den Unterschied gemacht!“ Das gesamte Team und Manager Andreas Andretsch fiebern nun dem „Finale dahoam“ in der SMS Linz-Kleinmünchen entgegen: „Eines unserer großen Saisonziele war es, in der Finalserie zuhause in Linz aufschlagen zu können. Das haben wir erreicht und wollen jetzt natürlich unbedingt den Titel verteidigen. Leider ist die Terminplanung durch die corona-bedingte Verschiebung der anderen Halbfinalserie noch sehr unklar. Wir hoffen auf baldige Klarheit und wollen die Finalserie in unserer tollen neuen Heimhalle mit den Fans zelebrieren!“ Die Finalgegnerinnen werden in der zweiten Halbfinalserie zwischen Sokol/Post und dem VC Tirol ermittelt.


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