Erster Europacup-Gegner für Linzer Steelvolleys steht fest: „Trnava sollte in Reichweite sein“
LINZ. Die Oberbank Steelvolleys Linz-Steg nehmen auch in der kommenden Saison wieder am CEV Challenge Cup teil. Im 1/32-Finale treffen die Linzerinnen auf das slowakische Team HIT UCM Trnava. Gespielt wird Mitte Oktober.

Die Auslosung der kommenden Europacup-Saison bescherte den Steelvolleys im 1/32-Finale ein machbares Los. Der amtierende österreichische Triple-Sieger bekommt es mit dem Dritten der slowakischen Liga, HIT UCM Trnava, zu tun.
Zur größten Herausforderung könnte der frühe Spieltermin werden. Bereits Mitte Oktober stehen das Hin- bzw. Rückspiel am Programm. Bis dahin werden die Linzerinnen erst wenige Pflichtspiele bestritten haben. Das trifft zwar auch auf die Slowakinnen zu. HIT UCM Trnava trat zuletzt jedoch ohne ausländische Spielerinnen an und kann damit auf ein vermeintlich gut eingespieltes Team setzen. In den Reihen der Steelvolleys kommt es dagegen auf fünf Positionen zu personellen Veränderungen.
Trainer Facundo Morando traut seinem Team dennoch den Aufstieg zu: „Zieht man die vergangene Saison als Maßstab heran, sollte Trnava für uns in Reichweite sein. Wir haben letzte Saison mehrmals gegen den späteren Meister Slavia Bratislava getestet und gut abgeschnitten. Sind die Kräfteverhältnisse heuer ähnlich, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir wieder eine Runde überstehen können.“ Im Herbst 2022 setzten sich die Linzerinnen in der ersten Runde gegen RSR Walfer aus Luxemburg durch. In der darauffolgenden Runde lieferten sich die Steelvolleys mit Aris Thessaloniki (GRE) ein hochstehendes Duell, das am Ende knapp an die Griechinnen ging.


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