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LINZ. Die Oberbank Steelvolleys Linz-Steg stehen im 1/16-Finale des CEV Challenge Cups. Nach einem 3:0-Heimsieg gegen HIT UCM Trnava legten die Linzerinnen am Dienstagabend, 17. Oktober, auswärts in der Slowakei nach und stellten den Aufstieg mit einem weiteren 3:0- Erfolg sicher. In der nächsten Runde ist mit einem rotweißroten Duell mit TI-Schuh-Staudinger-volley zu rechnen.

Die Oberbank Steelvolleys Kapitänin feiert den Europacup-Aufstieg. (Foto: Foto Schabetsberger)
Die Oberbank Steelvolleys Kapitänin feiert den Europacup-Aufstieg. (Foto: Foto Schabetsberger)

Nur 48 Stunden nach dem umkämpften 3:1-Heimsieg im Liga-Schlagerspiel gegen TISchuh- Staudinger-volley standen die Steelvolleys in Trnava bereits wieder am Feld. Die Ausgangslage sprach eindeutig für den aktuellen Leader der heimischen AVL Women. Nach dem 3:0-Heimsieg in der vergangenen Woche reichten für den Aufstieg aus Sicht der Linzerinnen bereits zwei Satzgewinne.

Beflügelt durch die aktuelle Siegesserie (3xAVL, 1xCup, 1xEC) übernahmen die Steelvolleys sofort das Kommando und gewannen den Eröffnungssatz mit 25:14. Das Ziel vor Augen, ließen die Linzerinnen auch im zweiten Durchgang keine Zweifel aufkommen und stellten auf 2:0 (25:18) Die Entscheidung über den Aufstieg ins 1/16-Finale war damit bereits vorzeitig zu Gunsten der Oberösterreicherinnen gefallen. Trainer Morando nutzte die Gelegenheit, um das Team personell etwas umzustellen. Am Spielverlauf änderte sich dadurch nichts. Wieder setzten sich die Linzerinnen rasch ab und brachten den Sieg routiniert über die Ziellinie.

Für Morando steht der Aufstieg im Vordergrund: „Wir wollen uns als Team kontinuierlich weiterentwickeln. Dazu braucht es neben Training auch gute Gegner. Jede überstandene Runde im Europacup beschert uns weitere hochwertige Matches. Insofern nehmen der Europacup und die MEVZA eine wichtige Rolle ein.“


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