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LINZ. Für die Oberbank Steelvolleys Linz-Steg steht am Mittwochabend, 22. November, in der SMS Linz-Kleinmünchen das erste Heimspiel in der Mitteleuropaliga am Programm. Die Linzerinnen empfangen um 18.30 Uhr den slowenischen Serienmeister und Champions League Teilnehmer Calcit Kamnik.

Die Steelvolleys wollen auch den slowenischen Meister unter Druck setzen. (Foto: PHOTO PLOHE)
Die Steelvolleys wollen auch den slowenischen Meister unter Druck setzen. (Foto: PHOTO PLOHE)

Einmal mehr herrscht in der SMS Linz-Kleinmünchen internationales Flair. Nachdem die Linzerinnen zuletzt bereits zwei Europacup-Heimspiele bestritten haben, steht in dieser Woche das erste Heimspiel in der Mitteleuropaliga bevor.

Der Gegner ist niemand Geringerer als der slowenische Meister und Champions League Starter Calcit Kamnik. Die Sloweninnen sind in der Liga nach neun Spieltagen ohne Punkteverlust geblieben. In der MEVZA konnten sie eines von zwei Matches gewinnen. In der Gruppenphase der europäischen Königsklasse spielen sie gegen die internationalen Topteams Fenerbahce (TUR), Lodz (POL) und Potsdam (GER).

Trainer Facundo Morando erwartet einen harten Gegner: „Kamnik ist definitiv ein Klasse-Team, das englische Wochen und starke Gegner gewohnt ist. Ich denke, dass wir in dieser Saison noch gegen keinen besseren Gegner gespielt haben. Für uns ist das eine willkommene Herausforderung, der wir uns gerne stellen!“

Das Heimspiel gegen Kamnik ist das erste von drei hochkarätigen Matches, die in den nächsten sieben Tagen in der SMS Linz-Kleinmünchen stattfinden werden. Am Samstag, 25. November, folgt das Liga-Spitzenspiel gegen Klagenfurt. Am Dienstag, 28. November, gastiert schließlich das türkische Klasseteam Nilüfer Belediye Bursa im Rahmen des CEV Challenge Cup 1/8-Final-Hinspiels in Linz.


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