Auf ins Trainingslager: Stiftung ebnet dem Ruderverein Donau Linz den Weg
LINZ. Die Sportler des Rudervereins Donau Linz fahren nach Kärnten ins Trainingslager. Die Fahrtkosten übernimmt die Stiftung IDEA helvetia.

Eine Woche lang geht es für die U17 Athleten des ASKÖ Rudervereins Donau Linz nach Völkermarkt aufs Trainingslager. Dabei handelt es sich um eine Initiative des Österreichischen Ruderverbands. Mannschaften aus ganz Österreich kommen zusammen.
„Für den Ruderverein ist das Lager eine großartige Chance. Es bietet den jungen Sporttreibenden auch die Möglichkeit sich in Mannschaftsbooten zu etablieren“, erzählt Daniela Allmeier, Obfrau des Vereins. Zurzeit ist der Verein am Aufbau einer Jugendmannschaft. Der Nachwuchs erzielte bereits erste Erfolge: beim Eurow 2023, einer internationalen Ruderregatta Ende Mai, wurde es der vierte Platz im Juniorinnen A-Einer sowie den ersten Platz im Juniorinnen B-Einer.
Um den jungen Ruderern die Teilnahme am Trainingslager zu ermöglichen, fehlte bislang das Geld für den Transport. Nach der Anschaffung eines neuen Ruderboots war das Budget des Vereins erschöpft, weshalb dieser sich an die Stiftung IDEA helvetia wandte. Die Fahrtkosten in der Höhe von 2.776 Euro übernimmt die Stiftung.
Birgit Sageder, Partnermaklerin der Helvetia, hat mit Direktor Markus Leibetseder, Leiter Partnervertrieb Nord bei Helvetia, den Scheck übergeben. „Die Freude der jungen Menschen am Sport war bei der Scheckübergabe förmlich spürbar. Ich finde ihre Begeisterung fürs Rudern großartig. Außerdem zählt der Rudersport nach Untersuchungen von Krankenkassen zu den gesündesten und ungefährlichsten Sportarten“, sagt Sageder lachend.
Auch Markus Leibetseder freut sich über den Beitrag der Stiftung: „Ich unterstütze den Verein sehr gerne, weil der Rudersport unter anderem das Miteinander enorm fördert. Jede und jeder Einzelne im Boot ist wichtig. Auf den Zusammenhalt kommt es an. Und genau das ist gefragt in unserer Gesellschaft.“


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