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Im Sommer wird mit den Vorbereitungsarbeiten für den Bau der vierten Donaubrücke begonnen. Bereits 2018 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.

So soll das fertige Projekt 2018 aussehen Bild: Asfinag
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Die neue Donaubrücke ist ein essentieller Bestandteil des Westringes der Linz vom Durchzugsverkehr entlasten soll. Sie wird 306 Meter lang und 25 Meter breit sein und vier Fahrspuren Platz bieten. Bei normalem Wasserpegel werden die Fahrspuren 14 Meter über der Donau liegen, der Schiffsverkehr wird also in keiner Weiser beeinträchtigt. Der Bau der Brücke soll inklusive der Kosten für die Anschlussstellen an beiden Seiten 155 Millionen Euro kosten. Die Pläne für die Hänge­brücke stammen vom Stuttgarter Architekturbüro Büro Schlaich und Bergermann. „Ein solches Projekt bedeutet große Verantwortung gegenüber der Umwelt, denn Brücken sind nun einmal sehr große Bauwerke, die die Landschaft prägen“, erklärt Thomas Fackler vom Büro Schlaich und Bergermann seine Herangehensweise. Er nutzt für seine Konstruktion die Höhe der Felswände, in denen die Trageseile mit 100 Ankern die 16 Meter in den Fels getrieben werden, befestigt werden. Indem man die Felswände in den Bau miteinbezieht gelingt es auch die Konstruktion verhältnismäßig „schlank“ zu halten. Im Sommer werden die ersten Vorbereitungarbeiten wie Felssicherungsarbeiten und Abbrucharbeiten  für beide Tunnels durchgeführt. Um die Brücke zu errichten müssen auch drei Häuser abgerissen werden. Groß sehen werde man die Baustelle aber erst im Frühjahr 2016, so Asfinag-Vorstand Alois Schedl. Bei der Präsentation betonten sowohl Bürgermeister Klaus Luger als auch Landeshauptmann Stellvertreter Franz Hiesl die Bedeutung der Brücke für die Entlastung der Linzer Innenstadt vom Durchzugsverkehr.

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