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Die Linzer KEBA Gruppe steigerte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 4,4 Prozent auf 189,5 Millionen Euro. Großen Anteil am positiven Ergebnis hat das Wachstum in Asien.

KEBA-Vorstände Franz Höller und Gerhard Luftensteiner wollen den Standort Linz weiter ausbauen. Foto: KEBA AG

Die traditionell hohe Exportquote stieg im Vergleich zum Vorjahr noch einmal von 81 auf 86 Prozent. Das Gros der Exporte ging in die EU (64 Prozent), 15 Prozent gingen nach Asien. Asien ist für KEBA ein zunehmend wichtiger Markt, in den vergangenen fünf Jahren lag hier das durchschnittliche jährliche Wachstum bei 22 Prozent.Trotz Internationalisierung bleibt Linz der mit Abstand wichtigste Standort. 720 der insgesamt 940 Mitarbeiter sind in Linz beschäftigt. Der Produktionsstandort in der Industriezeile wird im Herbst um 4000 Quadratmeter auf insgesamt 10.000 Quadratmeter erweitert.


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