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LINZ/LINZ-LAND. Wie eine aktuelle Umfrage der gfk Austria zeigt, liegt die ÖVP / Liste Kurz bei der Sonntagsfrage in Oberösterreich klar vorne. „Unser Ziel ist es, bei der Nationalratswahl die klare Nummer Eins in Oberösterreich zu werden“, so Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer.

Bezirksparteiobmann LAbg. Wolfgang Stanek, Kandidat BR Klaus Fürlinger, Kandidatin Ursula Forstner, Landesgeschäftsführer LAbg. Wolfgang Hattmannsdorfer, Stadtparteiobmann Vizebürgermeister Bernhard Baier. Foto: ÖVP OÖ

Auf den Umfragewerten Ausruhen will sich die ÖVP im Wahlkreis Linz/Linz-Land auf keinen Fall. 200.000 Menschen sind noch unentschlossen, heruntergebrochen auf Linz sind das etwa 23.700, auf Linz-Land etwa 19.000.

„Unser Ziel ist es, in Oberösterreich 300.000 Haushalte zu besuchen“, betont Hattmannsdorfer.

An erster Stelle aus Linz kandidiert für die ÖVP Bundesrat Klaus Fürlinger, von Beruf Rechtsanwalt. „Auch wenn das Wort noch so negativ besetzt ist, ich möchte in Wien ein Lobbyist für Linz sein“, sagt er. Denn der Großraum Linz sei der zweitgrößte Wirtschaftsraum nach Wien und habe daher einen großen Stellenwert.

„Und wir haben die Personen und die Inhalte, um in unserem Wahlbezirk einen großen Beitrag für diese Nationalratswahl zu leisten“, ergänzt Stadtparteiobmann Vizebürgermeister Bernhard Baier.

Erstgereihte aus dem Bezirk Linz-Land ist Bezirksbäuerin und Lehrerin Ursula Forstner aus Kronstorf: „Mir als Lehrerin liegt das Thema Bildung besonders am Herzen. Auch gilt es, den ländlichen Raum zu stärken. Ich will eine starke Stimme für Linz-Land im Parlament sein“.

Public Viewing

In jedem Wahlkreis wird zu den Fernsehdiskussionen ein Public Viewing organisiert. Vor und nach der Live-Übertragung können sich die Bürger mit den Funktionären austauschen. „Bei mehr als 30 TV-Duellen bietet das eine gute Plattform“, sagt Landesgeschäftsführer Hattmannsdorfer.

Zudem gibt es in jedem Wahlkreis ein Freiwilligen-Büro. In Linz-Land werden zudem viele Parteizeitungen persönlich ausgetragen, um die Bürgerkontakte zu stärken. „Wir dürfen unser Augenmerk nicht auf die Umfragewerte legen, sondern auf den 15. Oktober“, betont Bezirksparteiobmann Wolfgang Stanek. 


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