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LINZ. Zum Beginn des Projekts „tim-Linz“ ist geplant, bis Ende 2020 fünf sogenannte „multimodale Mobilitätsknoten“ im Stadtgebiet zu errichten.

Bis 2021 sollen insgesamt neun tim-Standorte umgesetzt werden. Foto: Holding Graz/LUPI SPUMA
Bis 2021 sollen insgesamt neun tim-Standorte umgesetzt werden. Foto: Holding Graz/LUPI SPUMA

Ziel von „tim“ ist es, den öffentlichen Verkehr zu ergänzen, indem neben Öffis weitere kostengünstige Verkehrsmittel, wie Leihautos und -fahrräder, zur Verfügung gestellt werden. Vorbild ist dabei die Stadt Graz, die dies seit 2016 anbietet.“Der Kerngedanke lautet: Öffis für die täglichen Wege und tim für zusätzliche Wege wie Bring- und Besorgungsfahrten“, sagt Linz AG Linien-Geschäftsführer Albert Waldhör. Um das System nutzen zu können, braucht es unter anderem eine Anmeldung, die Bezahlung der Anmeldegebühr und die personalisierte Scheckkarte, die zur Aktivierung der Verkehrsmittel dient.


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