OÖ Versicherung: Solide Jahresbilanz
LINZ. Ein zufriedenes Resümee über ein voraussichtlich „solides Versicherungsjahr“ ziehen Generaldirektor Josef Stockinger und Generaldirektor-Stellvertreter Othmar Nagl.

Die Oberösterreichische Versicherung profitiert auch 2018 von der guten Konjunktur. Wie schon im Vorjahr legen die Schaden-Unfall-Sparten auch 2018 deutlich zu. Die verrechneten Prämienerhöhen sich gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 um 4,1 Prozent und lagen damit heuer über dem Marktdurchschnitt. Auch der Bereich Kfz entwickelte sich positiv. Im Unterschied zur guten Entwicklung in der Sachversicherung schrumpft das Prämienvolumen in der Lebensversicherung aufgrund der anhaltend niedrigen Zinsen weiter.
Hohe Versicherungsleistung für Brandschäden
„Wir beobachten heuer eine Häufung von Großschäden. Mit einer Versicherungsleistung von 12,6 Mio. Euro mussten wir 2018 einen neuen Spitzenreiter als bislang teuersten Brandschaden der Unternehmensgeschichte verkraften“, resümiert Finanzvorstand Nagl. Trotz einiger Großschäden sind die Schadenleistungen im Vergleich zum Vorjahr jedoch rückläufig. „Erfreulich ist, das wir mit einer guten Grundschadenlast konfrontiert sind.“ Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) bleibt mit etwas mehr als 24 Millionen Euro auf Vorjahresniveau.


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