Klaus Kumpfmüller neuer Generaldirektor der Hypo OÖ

Hits: 474
Karin Seyringer Karin Seyringer, Tips Redaktion, 20.01.2020 17:56 Uhr

OÖ/LINZ. Klaus Kumpfmüller wird neuer Generaldirektor der Hypo Oberösterreich. Der Aufsichtsrat hat die Bestellung am heutigen Montag, 20. Jänner 2020 beschlossen. Der 50-Jährige folgt damit dem im November 2019 überraschend verstorbenen Andreas Mitterlehner nach. Die Hypo OÖ ist die Bank des Landes Oberösterreich.

Landeshauptmann Thomas Stelzer und der für Landes-Beteiligungen zuständige Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner begrüßen die Entscheidung des Hypo-Aufsichtsrates, Klaus Kumpfmüller zum Generaldirektor der OÖ Landesbank zu bestellen. Der Entscheidung des Aufsichtsrates war eine Eignungsevaluierung als Vorstandsvorsitzender der OÖ Landesbank AG durch eine externe Beratungsfirma, die auf den Bankenbereich spezialisiert ist, vorausgegangen.

„Erwiesener Bankexperte“

„Wir freuen uns, dass wir mit Klaus Kumpfmüller einen erwiesenen Bankenexperten gewinnen konnten. Klaus Kumpfmüller verfügt über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich und kennt sowohl die Hypo, als auch den gesamten österreichischen Bankensektor sehr gut“, so Stelzer.

Wirtschafts-Landesrat Achleitner: „Ich bin froh, dass die Entscheidung nach dem tragischen Tod von Generaldirektor Andreas Mitterlehner so rasch getroffen werden konnte. Wir hoffen damit auch bald Klarheit über die Cooling-off Periode zu erlangen. Bis zum Antritt des neu bestellten Generaldirektors wird der bisherige Leiter der Großkundenbetreuung, Christoph Khinast, gemeinsam mit dem bestehenden Vorstandsmitglied Thomas Wolfgsgruber die Geschicke der Bank leiten“. Auch das wurde vom Aufsichtsrat der Hypo in der heutigen Sitzung beschlossen.

Kupfmüller leitete bis 2011 als Prokurist der Hypo OÖ den Geschäftsbereich Großkundenbetreuung. Ende 2011 wurde er zum Vorstand der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA) bestellt, dem „Treasury“ der Republik. Seit 2013 ist Kumpfmüller Vorstandsmitglied der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA).

Seit 1891 die Bank des Landes OÖ

Die HYPO Oberösterreich befindet sich zu 50,57 Prozent im Besitz des Landes OÖ, 48,59 Prozent der Aktion hält die Hypo Holding GmbH.

Artikel weiterempfehlen:

Kommentar verfassen



Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Bauen widersprechen sich nicht

OÖ. Der Klimawandel ist in aller Munde, auch in der Baubranche. Klimaforscher haben gezeigt, dass Gebäude und der Bausektor für 40 Prozent der totalen direkten und indirekten CO2-Emissionen ...

Verdachtsfall von Coronavirus in Linz

LINZ. Auch in Linz gibt es nun einen Corona-Verdachtsfall. Der Mann ist gerade erst von einer Italien-Reise zurückgekehrt.

Oliver Rendel verstärkt die Geschäftsführung der Elisabethinen Linz-Wien

LINZ. Oliver Rendel verstärkt die Geschäftsführung bei „die elisabethinen linz-wien gmbh“. Der 53-jährige Oberösterreicher ist somit gemeinsam mit seinen Geschäftsführungskollegen ...

Mit diesen Tipps gelingt der richtige Start in einen aktiven Frühling

LINZ. Im anstehenden Frühling wieder in Form zu kommen, ist für viele Menschen ein großes Ziel. Die Linzer Fitnesstrainerin Ingrid Moschnitschka („My FitnessRoom“) hat einige wertvolle Tipps zum ...

Caritas-Schülerinnen sammeln Erfahrung im Ausland

LINZ. Wie man Kinder, alte Menschen oder Menschen mit Beeinträchtigungen begleitet, unterstützt und betreut, lernen die angehenden Diplom-Sozialbetreuerinnen der Caritas-Schule für Sozialbetreuungsberufe ...

„Keine Umwidmung des Grünlands für Fabasoft“

LINZ. Planungsreferent Vizebürgermeister Markus Hein beendet die Spekulationen rund um den Umwidmungsantrag der Firma Fabasoft nahe der JKU in Urfahr und stoppt das Projekt an diesem Standort.

„Er ist der Beste, den man sich für eine Schule nur wünschen kann“

LINZ. Kamer Turkey ist seit 13 Jahren als Schulwart für die Reinigung und Instandhaltung der NMS Harbachschule in Urfahr verantwortlich, außerdem betreut er die Volksschule Harbach mit. Zeit für das ...

Urfahr bekommt eine Bio-Markthalle

LINZ. Seit Montag ist bekannt, dass am Grünmarkt in Urfahr eine Bio-Markthalle auf 250 Quadratmetern als regionaler Nahversorger mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit geplant ist.