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OÖ. Moderne pädagogische Konzepte stellen neue Anforderungen an den Unterrichts- und Schulraum. In Oberösterreich gibt es innovative Schulprojekte, die auch international viel beachtet werden.

(v.l.) Wallerns Bürgermeister Fanz Kieslinger führte Bildungsdirektor Alfred Klampfer und Bildungslandesrätin Christine Haberlander durch „seine“ Volksschule. Foto: Schaffner/Land OÖ

Bildungslandesrätin Christine Haberlander und Bildungsdirektor Alfred Klampfer besuchten die Volksschulen in Wallern und Nußbach und die NMS in Schwanenstadt und informierten sich vor Ort über die innovativen Konzepte.

Allen drei Schulen leben offenen Unterricht in offenen Räumen. Die Schüler können sich im Unterricht neben der Klasse auch in gemeinschaftlich genutzten Flächen bewegen, um ihre Aufgaben und Projekte zu erledigen. Dieses Konzept erlaubt auch schulstufenübergreifende Zusammenarbeit, wovon sowohl die jüngeren als auch die älteren Kinder profitieren. „Für modernen und offenen Unterricht braucht es die Öffnung der Klassenzimmertüren“, unterstreicht auch Bildungsdirektor Klampfer.

Besondere Anforderungen stellt das Konzept auch an die Lehrer. Diese müssten das Konzept mit viel Engagement mittragen, betonen die Direktoren aller drei Schulen.

Die drei Schulen sind durch ihre moderne Architektur und innovativen Unterrichtsmethoden bereits weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Regelmäßig kommen internationale Delegationen zu Besuch, um die Konzepte kennenzulernen. „Wir haben drei wunderbare Schulen gesehen. Wir müssen nicht neiderfüllt ins Ausland schauen, auch bei uns findet tolle Bildung statt“, freut sich Landesrätin Haberlander.


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