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OÖ. Wie von der Bundesregierung angekündigt - Tips hat berichtet - wird in die Digitalisierung von Schulen investiert. Die Digitalisierungsreform umfasst acht Punkte. Oberösterreich begrüßt den Plan für den digitalen Unterricht.

Alle Schüler der Unterstufe sollen mit Endgeräten ausgestattet werden. (Foto: LStockStudio/Shutterstock.com)

Die Kernpunkte: Alle Schüler aber der Unterstufe sollen Tablets oder Laptops bekommen. Beginnend ab dem Schuljahr 2021/22 soll jeweils die 5. Schulstufe ausgestattet werden. Von den Eltern soll ein sozial gestaffelter Finanzierungsanteil eingehoben werden, dafür sollen die Geräte auch privat genutzt werden dürfen. Einheitliche Lernplattformen und bessere Infrastruktur, ein Gütesiegel für Lern-Apps und das Portal „Digitale Schule“ wurden angekündigt.

LH-Stellverterterin Christine Haberlander und Bildungsdirektor Alfred Klampfer stehen dem präsentierten Acht-Punkte-Plan positiv gegenüber. „Gerade die zehn Wochen Distance Learning in der Corona-Hochphase haben uns vor Augen geführt, wie wichtig die Digitalisierung des Unterrichts für eine zukunftsorientierte Schule ist“, so die beiden.

Zugang zu Lerngerät sichergestellt

„Die geplante schrittweise Ausstattung der 5. Schulstufe mit digitalen Endgeräten ab dem Schuljahr 2021/22 wird ausdrücklich begrüßt. Damit ist der Zugang der Schüler zu einem eigenen Lerngerät sichergestellt und ein wesentlicher Punkt für den digitalen Unterricht erfüllt“, zeigen sich Haberlander und Klampfer erfreut.

Auch sei der Wunsch von den Schülern und Eltern herangetragen worden, die Lernplattformen zu vereinheitlichen, das seien Erkenntnisse aus dem Distance Learning der letzten Wochen.

Besonders hervorgehoben wird auch die Lehrenden-Fortbildung im punkto Informations- und Kommunikationstechnologin im Blended und Distance Learning, die ein wesentlicher Faktor sei.


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