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WIEN / OÖ. Beim Finale des Energy Globe Austria die besten Umweltprojekte in den 7 Kategorien ausgezeichnet. Insgesamt nahmen im heurigem Jahr 287 österreichische Umweltprojekte teil. In der Kategorie „Wasser“ siegte das oberösterreichische Unternehmen Imhotep.

Sieger: Imhotep.Industries GmbH, a neoom group company (Personen von links nach rechts: Walter Kreisel, Manfred Ledermüller) mit dem Projekt: PHANTOR. Der mobile Wassergigant (Foto: © 2019 MARIO RIENER FOTOGRAFIE)

Nach der Eröffnung durch Bundespräsident Van der Bellen wurden in der webbasierenden Veranstaltung die Nominierten in den Kategorien vorgestellt und von den Laudatoren ausgezeichnet.

In der Kategorie Erde gewann die Firma Porr Bau aus Wien mit einem Simulationsprogramm, welches durch Minimierung der Baustoffe den CO2 Ausstoß drastisch senkt. Die Auszeichnung erfolgte durch Baumeister Wolfgang Holzhaider.

In der Kategorie Feuer wurde der Sieger, die Firma Lixtec, von Energie AG-Generaldirektor Werner Steinecker ausgezeichnet. Ein tolles Projekt, welches die Straßenbeleuchtung nach Verkehrsaufkommen smart und energiesparend regelt.

In der Sonderkategorie Sustainable Plastics gewann ebenfalls ein Projekt aus der Steiermark. Hier zeichnete der Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich Axel Greiner die Firma Redwave für ein Projekt aus, welches die Effizienz von Recyclinganlagen wesentlich steigert.

In der Kategorie Wasser gewann ein Projekt aus Oberösterreich. Sieger wurde die Firma Imhotep mit Phantor, einer Maschine die aus Luftfeuchtigkeit Trinkwasser in großen Mengen erzeugt. Laudator war Generaldirektor Alexander Frech von Amiblu. Dieses Projekt wurde auch beim Publikumsvoting, an dem über 60 000 Personen teilnahmen, zum Gesamtsieger des Energy Globe Austria gekürt.

In der Kategorie Luft ging der Sieg nach Salzburg. Hier zeichnete Landeshauptmann-Stv. Manfred Haimbuchner die Kalomiris Consulting für ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept der Salzburger Landeskliniken aus.

Erstmals mit dabei die Kategorie Nachhaltig Gemeinde. Hier zeichnete Gemeindebundpräsident Alfred Riedl die Energieregion Vorderwald in Vorarlberg aus, die probeweise das Pariser Klimaübereinkommen umsetzten.

In der Kategorie Jugend, die gleichlautend mit Zukunft ist, prämierte Landesrat Achleitner das Projekt „Das grüne Grätzl der Zukunft“ der HTL Mödling aus Niederösterreich, welches eine rundum nachhaltige Siedlung präsentiert.

Begeistert von den Projekten waren auch Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer, Umweltministerin Leonore Gewessler und der zuständige Direktor der UNIDO Tareq Emtairah, die alle die führende Rolle Österreichs bei Nachhaltigkeit hervorhoben und Energy Globe für die Aktivitäten zum Umweltschutz in bereits mehr als 180 Ländern dankten. Es war ein Abend der österreichischen Umweltstars, die aufzeigten, wie man mit „gewusst wie“ auch für zukünftige Generationen eine lebenswerte Zukunft bewahrt.

Mehr Informationen auf www.energyglobe.atwww.energyglobe.atwww.energyglobe.at


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