Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

LINZ. Seit Anfang Jänner können Menschen, die in Oberösterreich leben, wieder um Förderungen für Reparaturdienstleistungen von Elektro-Haushaltsgeräten ansuchen. Ein erster Zwischenstand zeigt die hohe Nachfrage der oberösterreichischen Bevölkerung an der Förderaktion. So wurden allein in der Stadt Linz bis Mitte Juni 1.278 Anträge eingereicht.

Klima-Landesrat Stefan Kaineder packt selbst an und probiert sich bei der Reparatur eines Smartphones (Foto: Catherine Roider)

„Der riesige Erfolg des Reparaturbonus zeigt uns, dass es den Menschen in Linz ein großes Anliegen ist, vermehrt auf das Prinzip `Reparieren statt Wegwerfen´ zu setzen und damit einen wichtigen Beitrag zur Abfallvermeidung und damit auch zum Klimaschutz zu leisten“, freut sich Landesrat Stefan Kaineder.

Konkret wurden zwischen 4. Jänner und 15. Juni oö-weit insgesamt 7.897 Anträge im Rahmen der Förderaktion „Reparaturbonus“ gestellt, wovon 7.204 genehmigt werden konnten. Knapp 600.000 Euro wurden dafür ausbezahlt, die durchschnittliche Förderhöhe beträgt etwa 73 Euro. Mehr als die Hälfte aller reparierten und geförderten Geräte waren Mobiltelefone, gefolgt von Geschirrspülern und Waschmaschinen.

„Es freut mich sehr, dass der Förderanreiz wirkt und immer mehr Menschen defekte Geräte reparieren lassen, anstatt neue zu kaufen. So wird nicht nur Elektroschrott reduziert, es profitieren auch regionale Betriebe, die Reparaturen anbieten“, so der Landesrat abschließend.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden