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Online Redaktion, 08.09.2021 14:26

OÖ/LINZ. Kontroverse Baukultur: Die Ziviltechnikerkammer OÖ und Salzburg, die Zentralvereinigung der Architekt OÖ und das afo architekturforum luden im afo architekturzentrum in Linz zur Podiumsdiskussion mit Vertretern der Oö. Landtagsklubs, um brisante Fragen zur Zukunft der Architektur und Baukultur.

Peter Binder (SPÖ), Ulrike Böcker (Grüne), Herwig Mahr (FPÖ), Christian Dörfel (ÖVP) und Moderatorin Veronika Müller bei der Podiumsdiskussion (v. l.) (Foto: ZT:OÖundSBG)

Mit am Podium waren OÖVP-Klubobmann Christian Dörfel, FPÖ-Klubobmann Herwig Mahr sowie die beiden Landtagsabgeordneten Peter Binder (SP) und Ultrike Böcker (Grüne). Sie diskutierten mit Baukulturschaffenden die brisantesten Fragen für die Zukunft der Architektur und Baukultur in Oberösterreich. Was hilft gegen sterbende Ortskerne? Welche planungspolitischen Konzepte braucht es in der Klimakrise? Wie lassen sich Qualität und Transparenz bei der Vergabe im öffentlichen Bauen garantieren?

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Beim Thema Vergabekultur waren sich alle Podiumsteilnehmer darin einig, dass Planungsleistungen und Bauleistungen nicht in einem Auftrag gebündelt werden sollen. Neben einer Trennung von Planung und Ausführung bei der Vergabe kommunaler Bauaufgaben sprachen sich auch alle Parteienvertreter unisono gegen die Abwicklung mit Generalunternehmern und für eine Stärkung der heimischen Klein- und Mittelbetriebe aus.


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