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LINZ/WIEN. Anlässlich der Eröffnung des Hauptkonferenzraumes im Huawei-Headquater, der thematisch der Stadt Linz gewidmet ist, besuchte die Linzer Stadtspitze das Unternehmen. Bei dem Treffen standen auch die Themen Smart City, 5G und Künstliche Intelligenz auf dem Plan.

  1 / 2   Bei der Eröffnung des Linzer Konferenzraumes im Huawei Headquarter in Wien (Foto: Tuschar/Huawei Austria)

Auf rund 2.000 Quadratmetern hat Huawei im Wiener IZD Tower Räumlichkeiten gemietet. Eine Besonderheit besteht darin, dass die Konferenzräume nach österreichischen Städten benannt und auch mit Einzelstücken aus den Städten ausgestattet sind. So finden sich im Haupt-Konferenzraum nun etwa Trikots des LASK, des FC Blau-Weiß Linz oder des Eishockeyklub Black Wings Linz. Der Linz-Raum wird mit zwei großflächigen Bildern abgerundet. Damit soll ein näherer Bezug zu den jeweiligen Städten geschaffen werden. Den fertiggestalteten Linz-Raum ließ sich die Stadtspitze nicht entgehen. Bürgermeister Klaus Luger und Magistratsdirektorin Ulrike Huemer statteten dem Huawei Headquater einen Besuch ab.

Huawei als Partner für Linz

Bei dem Meeting konnte zudem ein reger Austausch zu wichtigen Themen stattfinden. So standen im Mittelpunkt der Gespräche aktuelle Herausforderungen der Smart Cities und des Ausbaus von 5G, vor allem in Bezug auf Verkehrslenkung, Künstliche Intelligenz und Fertigungsprozesse. Dabei sieht die Stadt Linz in Huawei einen relevanten Partner für zukünftige Projekte. „Die Idee, die Räume nach österreichischen Städten zu benennen, insbesondere diese mit einzelnen Schmuckstücken aus der jeweiligen Kommune auszustatten, gefällt uns sehr gut. Es freut uns, dass Linz im meist besuchten Raum als Repräsentationsstadt gewählt wurde“, betonen Huemer und Luger. „Uns hat es sehr gefreut, Bürgermeister Luger und Magistratsdirektorin Huemer in Wien begrüßen zu dürfen“, erklärt Harvey Zhang, CEO der Huawei Österreich.


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