Sondersitzung des Linzer Stadtsenats am 10. November
LINZ. Um die Auswirkungen der steigenden Energiepreise, der Lohnerhöhungen und der Inflation auf das städtische Budget zu erfassen, laden Bürgermeister Klaus Luger und Finanzreferentin Vizebürgermeisterin Tina Blöchl den Linzer Stadtsenat zu einer Sondersitzung am Donnerstag, 10.November ein.

Das städtische Doppelbudget für die Jahre 2022 und 2023 wurde vom Gemeinderat im November 2021 beschlossen. Im Zuge der Sondersitzung wird Finanzdirektor Christian Schmid die aktuelle Hochrechnung für 2022 sowie 2023 präsentieren. Zudem soll das Führungsboard Inputs für die weitere Vorgangsweise einbringen.
„Wirtschaftliche Rahmenbedingungen haben sich stark verändert“
„Seit diesem letzten Budgetbeschluss haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unseres städtischen Finanzhaushaltes verändert. Die Entwicklung der Inflationsrate, des Zinsniveaus, der Lohnabschlüsse und der Energiepreise sind budgetwirksam und erfordern eine Gegensteuerung der Linzer Stadtregierung“, so Vizebürgermeisterin Tina Blöchl.
Schon das Linzer Doppelbudget für 2022 und 2023 sei unter dem Gesichtspunkt der Krisenbewältigung mit breiter Zustimmung erstellt und beschlossen worden. Die gute Zusammenarbeit für Linz bleibe auch durch die aktuellen Entwicklungen besonders wichtig, so Blöchl abschließend.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden