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Wirtschaftsbund Linz lud zur Krapfen-Party

Nora Heindl, 05.02.2026 15:44

LINZ. Der Wirtschaftsbund Linz lud zur Krapfen-Party in die traditionsreiche Konditorei Jindrak – und 200 Linzer Unternehmer nahmen die Einladung an.

V. l.: Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft Gerold Royda, WB-Linz Bezirksgeschäftsführer Gregor Lugmayr, Vizepräsidentin und Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft Lisa Sigl, Konditormeister Leo Jindrak jun., Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer, Konditormeister, WKOÖ-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister der Lebensmittelgewerbe Leo Jindrak, Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Linz-Stadt Markus Raml sowie Landtagsabgeordneter und Fachgruppenobmann der Hotellerie Michael Nell (Foto: WB OÖ)

Vor Ort erlebten die Unternehmer aus nächster Nähe mit, wie die bekannten Marmeladekrapfen gefertigt werden. Besonders hervorgehoben wurde, dass sämtliche Rohstoffe zu 100 Prozent aus Österreich stammen. Das streng gehütete Geheimrezept der Konditorei blieb jedoch weiterhin unter Verschluss.

Ostumfahrung Linz rasch vorantreiben

Neben dem kulinarischen Highlight mit den Krapfen von Konditormeister, WKOÖ-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister der Lebensmittelgewerbe Leo Jindrak wurden auch wichtige wirtschaftspolitische Anliegen thematisiert – allen voran die Ostumfahrung. Der Wirtschaftsbund sieht diese als zentrales Infrastrukturprojekt für den Wirtschaftsstandort. Durch den Ausbau der tschechischen Autobahn D3 sei mit zusätzlichem Transitverkehr zu rechnen, der die bestehenden Verkehrsachsen in Linz massiv belaste.

„Ohne Ostumfahrung drohen Verkehrsüberlastung und Standortnachteile. Wir brauchen diese Verbindung, um Betriebe zu entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten“, betont Markus Raml, Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Linz-Stadt. „Wer Arbeitsplätze sichern und Wertschöpfung in der Region halten will, muss heute die infrastrukturellen Voraussetzungen dafür schaffen.“


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