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Haberlander setzt im Klinikum Kirchdorf neue Schwerpunkte für die Zukunft der Versorgung

Maya Lauren Matschek, 02.02.2026 16:08

KIRCHDORF. Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP) besuchte das Pyhrn Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf um sich mit Mitarbeitenden und der Führungsebene zu der Personalsituation, aktuellen Herausforderungen im Arbeitsalltag und die Umsetzung des Regionalen Strukturplans Gesundheit (RSG) 2030 auszutauschen.

Beim Besuch im Pyhrn Eisenwurzen Klinikum am Standort in Kirchdorf. (Foto: OÖG)
  1 / 3   Beim Besuch im Pyhrn Eisenwurzen Klinikum am Standort in Kirchdorf. (Foto: OÖG)

„Es ist mir wichtig, das Ohr direkt bei den Mitarbeitern zu haben, die sich tagtäglich mit großem Engagement um die Patienten kümmern“, betonte Gesundheitsreferentin Haberlander bei ihrem Besuch und sprach zugleich ihre „große persönliche Wertschätzung“ für die Arbeit im Klinikum aus.

Geplante Schwerpunkte für Kirchdorfer Krankenhaus

Der RSG 2030 sieht für den Standort Kirchdorf unter anderem den Ausbau der HNO-Tagesklinik, den Aufbau einer augenärztlichen Tagesklinik in Kooperation mit Steyr sowie die Zusammenlegung von Orthopädie und Unfallchirurgie vor. Zusätzlich ist für 2027 die Inbetriebnahme eines Departements für Remobilisation und Nachsorge geplant.

Mehr Beschäftigte 

Auch bei der Personalentwicklung zeigt sich ein klarer Aufwärtstrend: Die Zahl der Beschäftigten stieg von 634 im Jahr 2016 auf 727 im Jahr 2025. DDr. Alexander Lang, ärztlicher Direktor, erklärt dazu: „Dieser persönliche Austausch stärkt das Vertrauen und hilft uns, gemeinsam tragfähige Lösungen für die Versorgung zu entwickeln.“


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