LITSCHAU. Der Hilfswerk-Standort in der Stadt wird verlegt und kooperiert in Zukunft mit den beiden Hilfswerken Gmünd und Thayatal. Für die Kunden ändert sich nichts, sie werden wie gewohnt weiter betreut. Auch alle Mitarbeiter bleiben beim Hilfswerk beschäftigt.
Qualität steht beim niederösterreichischen (NÖ) Hilfswerk immer im Mittelpunkt. Um diese hohe Qualität aufrechterhalten zu können, muss noch effizienter und zukunftsorientierter gearbeitet werden. Aufgrund einer strategischen Entscheidung des Präsidiums und der Geschäftsführung des NÖ Hilfswerks kooperiert der Standort Litschau mit den Hilfswerk-Betrieben in Gmünd und Thayatal. Keine großen VeränderungenDie beiden Standorte übernehmen die betriebswirtschaftliche Verwaltung der Hilfswerk-Einrichtung in Litschau. Das heißt: Die Gemeinden Haugschlag, Litschau und Reingers fallen in Zukunft in das Betreuungsgebiet des Hilfswerk-Betriebs in Gmünd. Die Gemeinden Eggern, Eisgarn und Heidenreichstein kommen zum Betreuungsgebiet des Hilfswerks Thayatal. Betreuung bleibt, Jobs auchDie Büro-Räumlichkeiten in Litschau werden mit 1. Juni 2015 in das Gemeindeamt Litschau verlegt. Für die betreuten Kunden ändert sich durch die Kooperation nichts. Die Pflegeversorgung ist flächendeckend gewährleistet. Auch alle Mitarbeiter des Hilfswerks Litschau bleiben weiter beschäftigt und werden in den Pflegeteams des Hilfswerks – wie gewohnt – das Leben von älteren Menschen in den eigenen vier Wänden erleichtern, und zwar mit Heimhilfe, Hauskrankenpflege, mobiler Therapie und so weiter. Der Bereich Hilfe und Pflege daheim wird vom Hilfswerk Gmünd und vom Hilfswerk Thayatal abgedeckt. Alle Angebote rund um Kinderbetreuung, Lerntraining, Beratung, Psychotherapie und soziale Arbeit sind im Familien- und Beratungszentrum Waldviertel in Zwettl mit Außenstelle Horn gebündelt.
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