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Loosdorf/Schallaburg. Kunstschaffende haben sich auf Einladung des Kunstforums Loosdorf eine Woche lang auf der Schallaburg dem Ausstellungsthema „Byzanz und der Westen“ gewidmet. Die dabei entstandenen Werke wurden zuletzt im Zuge einer Sonderausstellung präsentiert.

Auch Josef Jahrmann stellte Werke aus.
Auch Josef Jahrmann stellte Werke aus.

„Wir wünschen uns so etwas schon jahrelang. Die Schallaburg soll ein Begegnunsort sein, wo sich die Region findet, wo Dinge entstehen“, freute sich der frisch aus dem Urlaub zurückgekehrte künstlerische Leiter der Schallaburg, Kurt Farasin, über die Sonderausstellungseröffnung im Schlosskeller. Dort zeigten 16 Kunstschaffende aus den unterschiedlichsten Regionen Werke zu denen sie „Byzanz und der Westen“ inspirierte. Das auf Initiative von Josef Jahrmann gegründete Kunstforum Loosdorf hatte sie zu einem mehrtägigen Symposium auf die Schallaburg geladen, wo die präsentierten Bilder und Ausstellungstücke entstanden. Vielfältig zeigte sich in ihnen der Blick der Künstler auf die faszinierende Geschichte des Mittelalters. Historie und Gegenwart reichten einander in den Werken vielfach die Hand. Die Organisatoren Josef Jahrmann und Ingrid Loibl durften sich über eine gelungene Symposiumswoche freuen. Einmalig soll die Kunst-Woche auf der Schallaburg nicht bleiben. Auch in Zukunft möchte das Kunstforum Loosdorf das Schloss in ein Atelier verwandeln und künstlerisch zum Ausstellungsthema Stellung beziehen.


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