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REGION STEYR-KIRCHDORF. Eine 450 Kilometer lange Mountainbike-Tour verbindet die Nationalparks Kalkalpen und Gesäuse und soll den Tourismus in der Grenzregion Oberösterreich-Steiermark stärken.

Blick in Steyrtal Foto: Haiden
  1 / 4   Blick in Steyrtal Foto: Haiden

Die Vorbereitungszeit für das Projekt lief drei Jahre, nun konnte der Rundkurs mit 11.500 Höhenmetern eröffnet werden. „Mit der Trans Nationalpark wird ein einzigartiges Mountainbike-Angebot geschaffen“, sagt Landeshauptmann-Stellvertreter und Tourismusreferent Michael Strugl (ÖVP). Vom Enns- und Steyrtal geht die Strecke über die Urlaubsregion Pyhrn-Priel weiter in den Nationalpark Gesäuse in der Steiermark, über das Hügelland der Voralpen schließt sich der 450 Kilometer lange Kreis.

Fünf bis zehn Tage

Zu bewältigen ist der Kurs laut den Touristikern in fünf bis zehn Tagesetappen – sowohl mit dem klassischen Mountainbike als auch komfortabler mit einem E-Bike. Die außergewöhnlichen Landschaften der Nationalparks versprechen einmalige Erlebnisse: Auf einsamen Forststraßen führt die Tour zu atemberaubenden Ausblicken, durch die Waldwildnis des Hintergebirges und in die bizarre Felswelt der Gesäuseberge. Auf den urigen Almhütten warten regionale Köstlichkeiten zum Aufladen leerer Energietanks. Ortskundige Guides, die auf geführten Touren manch Unbekanntes offenbaren, stehen bereit und wissen, wo die nächste gemütliche Alm für die Einkehr liegt.

Einstiegspunkte

Losenstein, Molln, Windischgarsten, Spital/Pyhrn, St. Gallen, Admont

Weitere Infos:www.transnationalpark.at


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