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LUFTENBERG. In seinem Buch „Camino im Winter“ erzählt Kurt Andorfer am 15. September von seiner 3.365 Kilometer langen Wanderung von Österreich ans Grab des Apostels Jakob in Santiago de Compostela, im Nordwesten Spaniens.

Der sechsmonatige „Spaziergang“ vom Salzkammergut nach Spanien Fotos: Andorfer
  1 / 3   Der sechsmonatige „Spaziergang“ vom Salzkammergut nach Spanien Fotos: Andorfer

Knapp ein halbes Jahr lang lässt der Pilger sein bisheriges Leben hinter sich, um über Deutschland, die Schweiz und Frankreich nach Spanien zu wandern - alleine, zu Fuß und teilweise im Winter. Ungeschminkt berichtet Andorfer in seinem Buch von der harten Realität des Pilgeralltags. Bei der Wahl von Wegen und Unterkünften durchaus eigenwillig, erlebt er die Höhen und Tiefen des Pilgerns – von der Einsamkeit im Winter bis zum Trubel am Trampelpfad. In persönlichen E-Mails an seine Kinder schildert er seine Beobachtungen und Begegnungen am Jakobsweg, die seine Sicht auf so manches im Leben verändert haben. Der Autor Kurt Andorfer nimmt den Leser mit auf seine abwechslungsreiche Pilgerreise und bringt ihn dabei zum Lachen aber auch zum Nachdenken. Authentisch und klar zeichnet er ein realistisches Bild vom Pilgern auf dem berühmtesten aller Wege - dem Jakobsweg.

Einblicke in die Reise nach Spanien

Im Forum Luftenberg, Europaweg 1, berichtet er dem Publikum von seinem sechsmonatigen Fußmarsch und gibt Einblicke in sein Buch. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kultursommers Luftenberg am 15. September um 19 Uhr statt. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. 


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