In Luftenberg wurde das neue Jahr eröffnet
LUFTENBERG. Am 28. Jänner fand der Neujahrsempfang der Gemeinde Luftenberg statt. Der ganze Tag stand ganz im Zeichen „Bewegtes Luftenberg“.

Nachmittags konnten sich die Besucher am Marktgemeindeamt bei Kaffee und Kuchen über die Aktivitäten und Projekte der Gemeinde aus dem vergangenen Jahr informieren und hatten die Möglichkeit, die Fotoausstellung „Blühende Straßen“ - ein gemeinsames Projekt der Gemeinde mit den Schulen, zu besichtigen. Die Fotoausstellung kann noch bis Ende Februar zu den Öffnungszeiten des Marktgemeindeamtes besichtigt werden. Die Bilder können auch käuflich erworben werden, hier kommt ein Teilbetrag den Schulen zugute. Darüber hinaus wurde die Gelegenheit geboten, die Ausstellung der Schüler der Neuen Mittelschule aus Werken und „Kreativem Gestalten“ zu bestaunen. Und die Luftenbergerin Andrea Stögmüller überzeugte die Besucher mit eigenen Kreationen aus Holz in echter Handarbeit aus ihrer Forst-Werkstatt.
Viele Projekte erfolgreich abgeschlossen
Die anschließende Abendveranstaltung fand erstmalig im neuen Veranstaltungszentrum „Forum Luftenberg“ statt. Mit vielen Besuchern konnte auf das neue Jahr angestoßen werden. In der Eröffnungsrede erwähnte Bürgermeisterin Hilde Prandner auszugsweise die wesentlichsten Projekte der Gemeinde aus dem vergangenen Jahr. Wie die Eröffnung vom „Forum Luftenberg“ im April, der Ausbau des Kindergartens „Luki“ oder die termingerechte Fertigstellung des Hochwasserschutzes Abwinden. Neben den vielen Bauprojekten gelang es der Gemeinde auch die medizinische Versorgung zu sichern beziehungsweise zu erhalten.
Freizeit hat hohen Stellenwert
In der Eröffnungsrede unterstrich die Bürgermeisterin auch die Wichtigkeit des Kultur-, Sport- und Freizeitbereiches in der Marktgemeinde. Neben der unmittelbaren Nähe zur Landeshauptstadt, einer ausgezeichneten Infrastruktur, zählt auch das vielfältige Kultur-, Sport und Freizeitangebot, zu den wichtigen Angeboten in der Gemeinde. „Vieles davon, wäre jedoch ohne unsere Vereine und Ehrenamtlichen gar nicht möglich – sie alle leisten einen großen Beitrag für Luftenberg“, so Prandner. Daher hat der Gemeinderat auf Empfehlung des Kultur- und Sportausschusses, im Vorjahr den Kultur- und Sportförderpreis beschlossen, um jene Menschen auszuzeichnen, die so einen wichtigen Beitrag für Luftenberg leisten.
Eine besondere Freude war, dass der Kultur- und Sportförderpreis 2018 an Herbert Dansachmüller, Leiter der Sektion Judo der ASKÖ Luftenberg, überreicht werden durfte. Als Abschluss fand unter dem tosenden Applaus eine actionreiche Vorführung der ASKÖ Sektion Judo statt.


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