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MANK. Das örtliche Stadtmarketing hat beim Neujahrsempfang die neue Geschäftsführerin präsentiert. Lisi Steinacher folgt auf Christian Seitlhuber nach.

Beim Neujahrsempfang des Manker Stadtmarketing (v. l.): WKO-Bezirksstellenleiter Andreas Nunzer, Bürgermeister Martin Leonhardsberger, Geschäftsführerin Lisi Steinacher, Obfrau Sigrid Schalhas, Alt-Geschäftsführer Christian Seitlhuber, Ingrid Eigenthaler (Stadtmarketing) und Wirtschaftskammer-Bezirksobmann Franz Eckl. Foto: Hebe

Stadtmarketing-Obfrau Sigrid Schalhas blickte auf ein turbulentes Jahr 2016 zurück. Voriges Jahr feierte das Stadtmarketing sein 20-jähriges Bestehen. 2017 geht es arbeitsintensiv weiter, denn eine neue Geschäftsführerin übernahm die Agenden. Lisi Steinacher folgt Christian Seitlhuber nach. „Es ist eine ehrenvolle Aufgabe. Ich möchte ein neues, modernes, zielstrebiges und schräges Gesicht des Stadtmarketings sein“, definiert Steinacher ihr Aufgabengebiet. Zugleich möchte die neue Geschäftsführerin für die Mitgliedsbetriebe greifbar sein. „Gebt mir aber noch ein bisschen Zeit“, hofft Steinacher auf Verständnis in der Einarbeitungszeit.

Seitlhuber dankt ab

Christian Seitlhuber prägte fünf Jahre lang als Geschäftsführer das Wirken des Stadtmarketings. Der Vertrag lief mit Jahresende 2016 aus und wurde nicht mehr verlängert. Seitlhuber bricht seine Zelte in Niederösterreich ab und fokussiert sich auf sein Leben in Oberösterreich. „Es war eine schöne Zeit und es freut mich, dass ich die vergangenen fünf Jahre meinen Beitrag in Mank leisten durfte.“

Rekordjahr bei Kommunalsteuer

Bürgermeister Martin Leonhardsberger (ÖVP) meinte in seiner Ansprache, dass die Wirtschaftstreibenden im Ort einen wesentlichen Beitrag leisten. „Das Jahr 2016 war ein Rekordjahr, was die Kommunalsteuereinnahmen betrifft. 677.000 Euro haben wir budgetiert, 736.000 sind es geworden.“ Wirtschaftskammer-Obmann Franz Eckl hob die Wichtigkeit von Wirtschaftsverbänden hervor: „Netzwerken und miteinander arbeiten ist ganz wichtig. Wenn wir noch näher zusammenrücken, können wir noch mehr schaffen.“


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