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MARCHTRENK. 13 Ensembles, teilweise aus den Musikvereinen und teilweise aus den Landesmusikschulen kommend, haben sich beim Bezirkswettbewerb „Musik in kleinen Gruppen“ getraut, dass zuvor Geprobte einer Jury zu präsentieren.

Erfolgreich: „KTM-P4 Trumpet“ mit Ensembleleiter Michael Kieleithner. Foto: M. Ecklbauer
  1 / 4   Erfolgreich: „KTM-P4 Trumpet“ mit Ensembleleiter Michael Kieleithner. Foto: M. Ecklbauer

Musizieren im Ensemble schult das Gehör, fördert den Ansatz am Instrument und trägt viel zur Motivation eines Musikers bei. 13 Ensembles, teilweise aus den Musikvereinen und teilweise aus den Landesmusikschulen kommend, haben sich beim Bezirkswettbewerb „Musik in kleinen Gruppen“ getraut, dass zuvor Geprobte einer Jury zu präsentieren. Ob als Klarinettenquintett, Flöten-Trio oder Brass-Quartett, ja sogar bis zu einem zehn-köpfigen Brass-Ensemble haben die 53 Teilnehmer Musik quer durch alle Stilrichtungen und Epochen präsentiert. Von Klassik und Romantik, über Musik des 20. Jahrhunderts bis zu aktuellen, modernen Stücken war alles vertreten. Teilweise wurden auch eigene Arrangements verwendet.

Vier Ensembles fahren zum Landeswettbewerb

Das Ensemble „KTM-P4 Trumpet“ aus der Landesmusikschule Stadl-Paura unter der Leitung von Michael Kieleithner erreichte mit 94 Punkten die höchste Punktezahl des Tages. 93 Punkte erreichten das Trompetenensemble Kastenhuber aus Bad Wimsbach-Neydharting und die Gruppe „6.0 TrumpetConnection“ aus der Landesmusikschule Stadl-Paura (Ensembleleitung ebenfalls Michael Kieleithner). Mit 92 Punkten haben auch die „KlariNettPlayers“, aus der Landesmusikschule Stadl-Paura kommend, ein bemerkenswertes Ergebnis erzielt. Sie wurden von Klaus Eder betreut. Diese vier genannten Ensembles sind es, die den Bezirk Wels beim Landeswettbewerb am 12. Mai in Mattighofen vertreten werden.

Eine Weiterbildungsmaßnahme

„Im Vordergrund bei Musik in kleinen Gruppen steht nicht der Wettbewerb, sondern viel mehr die Vorbereitung darauf. Ensemblespiel schult das Gehör, fördert den Ansatz am Instrument und ist eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Vom Musizieren in kleineren Besetzungen profitiert aber nicht nur der einzelne Musiker, es profitieren auch die Musikvereine bei denen die Musiker tätig sind“, freut sich Bezirksjugendreferent Martin Köberl über die rege Teilnahme. „Es ist nur schade, dass sich viele Ensembles noch davor scheuen, einfach mitzumachen. Nicht nur jugendliche Musiker, auch ältere sind herzlich eingeladen teilzunehmen.“

Die dreiköpfige Jury bildeten Johannes Schörkhuber (Fachgruppenleiter Blechblasinstrumente), Katharina Eckerstorfer (Lehrerin für Klarinette am Landesmusikschulwerk) und Thomas Gasser (Lehrer für Tenorhorn und Posaune am Landesmusikschulwerk).


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