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Römerrastplatz: Neuer Vorbote für die Landesausstellung

Leserartikel Margarete Frühwirth, 14.09.2016 06:19

Westlich des Museumsschlosses Pragstein wurde am 6. September der neunte Römer-Rastplatz am oberösterreichischen Donauradweg durch Friedrich Bernhofer (Vorsitzender Werbegemeinschaft Donau OÖ) und Harald Kopececk (GF BAU-akademie Oberösterreich) eröffnet.

  1 / 3   Weiblichkeit am Römer-Rastplatz in Mauthausen: Vizebürgermeisterin Gudrun Leitner, Anita Peterseil (Tourismusverband) und Elfriede Kotrba (Heimatverein) sehmen die vom Künstler Miguel Horn geschaffene Römerin in die Mitte.

Ziel der insgesamt 20 Rastplätze, die bis 2018 von Lehrlingen der BAU-Akademie Oberösterreich errichtet werden sollen, ist die Vermittlung von historischen Daten über die Römerzeit entlang der internationalen Radroute. 2018 wird sich die Oberösterreichische Landesausstellung in Enns und entlang der Donau bis Passau thematisch auf den römischen Donau-Limes, die ehemalige Grenze des römischen Weltreiches, konzentrieren. Wie auch die bereits in Grein, Mitterkirchen und Au/Konau errichteten Rastplätze besteht auch jener im Donaumarkt aus einer Sichtbetonsäule, die an einen römischen Meilenstein erinnert, sowie einer fünf Meter langen Rastbank in Beton und Stein.


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