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MAUTHAUSEN. Der Donauradweg zieht internationale Gäste aus aller Herren Länder an. Kürzlich machte eine Gruppe aus Singapur im Donaumarkt Mauthausen Station.
 

Genah Lim zeigte sich an der Kapelle vor ihrem Quartier interessiert.
  1 / 3   Genah Lim zeigte sich an der Kapelle vor ihrem Quartier interessiert.

16 Radfahrer aus Singapur, dem flächenmäßig kleinsten Staat Südostasiens,  haben auf ihrer geplanten 14-tägigen Tour von Salzburg über den Ötscher und Melk nach Wien einen Zwischenstopp in Mauthausen eingelegt. Ihre Ankunft in Mauthausen am 9. August fiel genau auf den nationalen Feiertag in Singapur. Grund genug, in T-Shirts mit dem Aufdruck „I love Singapur“, sechzehn Flugstunden von ihrer Heimat entfernt, bei einem traditionell österreichischen Menü ihren Unabhängigkeitstag zu feiern. „Die österreichische Gastfreundschaft hat uns sehr beeindruckt“, zeigte sich Genah Lim im Namen ihrer Radlerkollegen von ihrem Aufenthalt in Mauthausen begeistert.


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