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MAUTHAUSEN. Nirgendwo sonst in Österreich und auch kaum sonst wo in Europa findet sich ein ähnliches Ensemble von Denkmälern, Gedenksteinen und Gedenktafeln wie an der KZ-Gedenkstätte Mauthausen. 

Italienisches Denkmal an der Gedenkstätte Mauthausen Foto: KZ-Gedenkstätte Mauthausen
Italienisches Denkmal an der Gedenkstätte Mauthausen Foto: KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Der nächste geführte Rundgang versteht sich als Spurensuche unter dem Motto: „Bekanntes einmal anders sehen“. Denkmäler haben einen hohen Symbolwert: Sie sollen an Personen, Dinge oder historische Ereignisse erinnern, sie sollen bilden und erziehen. Sie werden eingesetzt, um Politik zu machen. Ihr Auftritt geht mit konkreten Botschaften einher, sie machen Unsichtbares sichtbar.

Öffentlicher Spezialrundgang zum Tag des Denkmals

Auf Fragen wie: „Welche Bedeutung hat die sich verändernde Erinnerungskultur auf die Gedenkstätte? Welche Einflüsse prägten und prägen das Bild der Gedenkstätte in der Gegenwart?“ sollen gemeinsam Antworten gefunden werden. 

„Denk-mal!“ 

Referentin: Petra Bachleitner

Sonntag, 30.9.2018, 10 Uhr, kostenlos

Dauer: ca. drei Stunden

Treffpunkt: Bookshop der KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Anmeldung unter: education@mauthausen-memorial.org oder 07238/2269-35

 


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