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MAUTHAUSEN. Der Gemeindeverband „Bewusstseinsregion Mauthausen-Gusen-St. Georgen“ will sich mit der Geschichte seiner Region offensiv beschäftigen und auch einer zunehmenden Radikalisierung des politischen Klimas begegnen.

Andrea Wahl (Vorstandsassistentin Bewusstseinsregion) mit irakischen Asylwerbern.
  1 / 5   Andrea Wahl (Vorstandsassistentin Bewusstseinsregion) mit irakischen Asylwerbern.

Dazu fand kürzlich das erste der geplanten Erzählcafés in Mauthausen statt. Asylwerber aus dem Irak erzählten dabei über ihre Heimat und standen in moderierten Tischgesprächen für Fragen zur Verfügung.  Am 18. November (17 Uhr, Marktgemeindeamt St. Georgen/G.) folgt ein weiteres Erzählcafé zum Thema „Stollensystem Bergkristall“.  Am 9. November (17 Uhr, Aktivpark St. Georgen/G.) nimmt die Bewusstseinsregion mit Bürgergesprächen ihre Arbeit auf. Am selben Abend steht um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wir wissen, was geschehen ist. Was bedeutet Gedenkarbeit heute?“ am Programm.  


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