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MAUTHAUSEN. Wärme aus Biomasse – ein Konzept, das in Mauthausen bestens funktioniert. Seit der Inbetriebnahme des Naturwärmenetzes Mauthausen im Jahr 2010 versorgt das Biomasseheizwerk Mauthausen Teile der Gemeinde mit umweltfreundlicher Wärme aus Biomasse.
 

v.l.: Geschäftsführer Gerhard Sacher, Gemeindevorstand Walter Hofstätter, Kommandant Thomas Katzlinger, Bürgermeister Thomas Punkenhofer. Foto: Affenzeller

Um die Biomasseanlage besser kennenzulernen wurden zum zehnjährigen Jubiläum für alle Interessierten die Türen geöffnet. Zu sehen gab es nicht nur das Heizwerk, sondern auch noch eine spannende Feuerwehrübung der Freiwilligen Feuerwehren Mauthausen und Haid. „Durch das Naturwärmenetz Mauthausen ist es möglich der Umwelt jährlich etwa 3.000 Tonnen CO² zu ersparen“, erklärt Gerhard Sacher, Geschäftsführer der EVN Wärme „Damit ermöglichen wir unseren Kunden eine sichere und nachhaltige Wärmeversorgung.“ Bürgermeister Thomas Punkenhofer betonte die gute Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, dass wir mit B3 Energie einen zuverlässigen Partner an unserer Seite haben und wir dadurch die Ökobilanz der Marktgemeinde Mauthausen verbessern können.“

Einsatz hautnah miterleben

Besonderes Interesse zeigten die Besucher an der Feuerwehrübung. „Wir nutzen Veranstaltungen wie diese gerne, um zu zeigen wie die Feuerwehr in Ernstfällen arbeitet“, erzählt Kommandant Thomas Katzlinger, „denn überall wo Stoffe verbrannt werden – wie zum Beispiel eben heir die Biomasse – kann es zu außerplanmäßigen Ereignissen kommen. Dann sind routinierte Handgriffe und eine eingespielte Mannschaft besonders wichtig.“ 


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