MAUER BEI MELK. Egal ob man als echter Amadeus vor der Falcobar mit einer „schwan Partie“ konfrontiert war oder als nimmermüder Headbanger konstant Hand wie Kopf durch die Lüfte schwang, der diesjährige Soundshake der Musikkapelle Mauer schlug Brücken zwischen Austropop und -rock, gängigen Charts und Drum“n Bass und setzte damit neue musikalische wie auch themenspezifische Akzente.

Chiller wie Partytiger kamen mit einem wahren Aufgebot an angesagten DJs aus der Region (Steyrer, Bitter, Mike S, Acris&Danieru, P-REX, Zerp Physics und Equiron) und stylish dekorierten Bars gänzlich auf ihre Kosten und alle jungen wie junggebliebenen Semester liefen bei heißen Beats, entspannenden Shishas, fabelhaften Aufbausnacks und einer ordentliche Portion Spaß zur Höchstform auf.
Kundenzuwachs: Besucher honorierten überarbeitetes Konzept
Andreas Maier, Obmann Stellvertreter und Organisationsleiter, zieht eine positive Bilanz: „Die Anstrengungen haben sich gelohnt. Wir konnten die Besucheranzahl im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppeln.“ Tatsächlich hat die Musikkapelle bereits nach dem letzten Jahr begonnen am Veranstaltungskonzept zu feilen und es geschafft, Spaß,-Wohlfühl- und Erlebnisfaktor für die Besucher merklich zu steigern, wie auch das durchwegs sehr positive Feedback der Besucher bestätigt. „Durch die Aufteilung des musikalischen Programms in zwei Hauptmusikrichtungen ist es uns auch gelungen für den Austro-Pop-Schwerpunkt verstärkt die regionale Bevölkerung und Personen über 30 Jahren anzusprechen,“ freuen sich die Musikkapellmeister Herbert Stockinger und Hannes Krompass unisono. Unter den über 900 Gästen konnte Obmann Laurentius Mayrhofer unter anderem KR P. Benno Maier OSB und Bürgermeister Franz Penz begrüßen.


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