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MANK. Im heurigen Jahr hat die Stadt Mank gemeinsam mit der Pfarre wieder bei der weltweiten Earth-Hour teilgenommen, bei der für den Klimaschutz eine Stunde das Licht bei wichtigen Gebäuden ausgeschaltet wird.

  1 / 2   Der Manker Hauptplatz mit Kirche vor und nach der Abschaltung der Beleuchtung. (Foto: Ewald Fohringer Photography)

So blieb das Manker Zentrum am letzten Märzsamstag zwischen 20.30 und 21.30 Uhr finster. Die Kirchenbeleuchtung und die Straßenbeleuchtung wurden abgeschaltet. Die spektakulären Aufnahmen machte Ewald Fohringer und Doris Fröhlich vom Fotostudio Mank mit einer Drohne.

„Als eine der Top-10 Umweltgemeinden wollen wir auch ein Zeichen setzen“ so Bürgermeister Martin Leonhardsberger und Umwelt-Stadtrat Herbert Permoser. Bei Pfarrer Wolfgang Reisenhofer fanden sie einen Unterstützer für die Aktion.

Die WWF Earth Hour ist eine einfache Idee, die sich im letzten Jahrzehnt zu einer der weltweit größten entwickelt hat: Millionen von Menschen schalten jedes Jahr im März am gleichen Abend für eine Stunde das Licht aus – überall auf dem Planeten. Tausende Sehenswürdigkeiten und Gebäude, Unternehmensstandorte, Schulen, Haushalte, öffentliche Einrichtungen und Organisationen rund um den Globus machen mit und setzen ein Zeichen: Denn die Vision der Earth Hour war schon immer, dass möglichst viele Menschen sich gemeinsam für einen besseren Schutz unserer Erde einsetzen. Dieses Jahr fand die weltweite WWF Earth Hour am Samstag, den 26. März 2022, zwischen 20:30 und 21:30 bereits zum 16. Mal statt.


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