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Die Jaques Lemans Kärnten-Rallye am 6. Juni gehört für Michael Kogler zum Saisonhöhepunkt. Der Motorsportler freut sich gemeinsam mit Vater Gottfried auf die Rallye.

Nicht wenige Österreicher verbringen ihren Urlaub in Kärnten, das südlichste Bundesland punktet mit seinen wunderschönen Seen und natürlich auch mit einer imposanten Berglandschaft. Rallyepilot Michael Kogler hat naturgemäß etwas andere Prioritäten – wenn er von seiner ersten Kärnten-Rallye erzählt, gerät er regelrecht ins Schwärmen: „Da fällt mir immer die schöne Sonderprüfung Gurk ein, auf der ich im Jahr 2004 meine ersten Rallyemeter absolviert habe. Diese Prüfung ist in meinen Augen das Herzstück dieser Rallye.  Gottfried Kogler, Mastermind und Teamchef im UNIOR Rallye Team Austria: „Die Kärnten-Rallye hat schon immer zu unseren Lieblingsrallyes gezählt – und zwar noch zu einer Zeit, als ich selbst noch gefahren bin und auch später, als Michael im Cockpit saß.  Um bestens vorbereitet zu sein, hat Michael Kogler am vergangenen Wochenende den UNIOR-Citroen DS3 R3T beim Bergrennen in St. Anton gezündet. Dabei suchte er wegen der unterschiedlichen Reglements weniger den Vergleich mit den Konkurrenten als vielmehr mit sich selbst. Michael erklärt: „Das Bergrennen in St. Anton ist das nächstgelegene zu meiner Heimat, daher bin ich dort bereits so etwas wie ein Stammpilot und ich kenne die Strecke natürlich gut. 2013 bin ich mit einem Renault Clio R3 gefahren – heuer konnte ich mit dem Citroen DS3 R3T die damals gefahrene Zeit um zwei Zehntelsekunden unterbieten. Und ich blieb bei allen Wertungsläufen innerhalb von 1,5 Sekunden, bin also gut vorbereitet für die Kärnten-Rallye.“  Platz zwei in der Gruppe A war immerhin ein toller Erfolg für Michael bei diesem Bergrennen.  Das Ziel für die bevorstehende Rallye definiert Michael Kogler folgendermaßen: „Ich möchte in der 2WD, also bei den zweiradangetriebenen Fahrzeugen schon den Ton angeben – wenn sich im Gesamtklassement ein Platz in den Top fünf ausgehen sollte, würde uns das freuen.“Michael Kogler und Gerald Winter werden mit der Startnummer fünf auf die Pisten stürmen. Gestartet wird die Kärnten-Rallye am 6. Juni um 9.03 Uhr mit der ersten von insgesamt acht Sonderprüfungen. Um exakt 19 Uhr fahren die Teilnehmer in St. Veit über die Zielrampe.

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