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Der NÖ Zivilschutzverband lud unter dem Motto „Anpfiff für eine neue Zukunft“ zur Tagung in das NÖ Landhaus nach St. Pölten. Der Verband besteht seit dem Jahr 1961 und jetzt wurden die Weichen für eine neue Zukunft gestellt. Landesrat Stephan Pernkopf und Landtagsabgeordneter Christoph Kainz, Präsident des NÖ Zivilschutzverbandes luden ein und setzten damit ein Zeichen für den Zivilschutz in Niederösterreich. „Sicherheit ist nicht alles, aber ohne Sicherheit ist alles nichts“, so Landesrat Pernkopf, der sich beim Zivilschutzverband für die Arbeit bedankte.

  1 / 5   Präsident LAbg. Bgm. Christoph Kainz, GR Raimund Mistlbauer (Marktgemeinde Emmersdorf), Landesrat Stephan Pernkopf *Foto: NLK Johann Pfeiffer

Christoph Kainz präsentierte die wesentlichen Neuerungen des NÖ Zivilschutzverbandes: Stärkung des Ehrenamtes, intensivere Kooperation mit den Gemeinden, gezielte Informationen für die Bevölkerung und die neue, effizientere Struktur des NÖ Zivilschutzverbandes. „Wir müssen die Eigenverantwortung der Menschen für die Katastrophenschutzvorsorgen stärken“, so Präsident Kainz.

Teilnehmer aus Bezirk Melk

Landesrat Pernkopf und Präsident Kainz durften bei diesem Treffen auch Teilnehmer aus dem Bezirk Melk begrüßen.

EVN-Vorstandsdirektor Peter Layr sprach über die gute Zusammenarbeit mit dem NÖ Zivilschutzverband bei der Aufklärungsarbeit in Bezug auf ein Strom-“Blackout“. Ein solches überraschte vor wenigen Monaten auch Slowenien im Zuge der Eiskatastrophe. Deshalb war auch Branko Dervodel, stellvertretender Generaldirektor des Slowenischen Zivilschutzes, bei der Tagung anwesend und drückte seinen Dank für die große Unterstützung aus Niederösterreich aus. Anwesend war auch Schauspielerin Sabine Petzl, die mit einem neuen Projekt gemeinsam mit dem Zivilschutzverband verstärkt auf die Jüngsten in unserer Gesellschaft zugehen wird. Insgesamt nahmen 300 Personen, Gemeindevertreter, Zivilschutzmitarbeiter und Vertreter von Partnerorganisationen des NÖ Zivilschutzverbandes an der Konferenz teil.


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