Die Zukunft des Melker Eislaufplatzes ist noch ungewiss
MELK. Noch bevor sich die ersten Sportbegeisterten aufs Glatteis wagen konnten, musste die Melker Eislaufsaison gestrichen werden. Nicht lokalisierbare Lecks in der Eismaschine waren die Ursache. Die Kosten für eine Sanierung werden derzeit erhoben.

Um die lecken Stellen in der Eislaufanlage zu finden, müssen großflächige Umbauarbeiten vorgenommen werden, da sich die Leitungen unter dem Granulat befinden. Eine sehr teure Sanierung könnte der Stadtgemeinde ins Haus stehen. Derzeit werden die Kosten für die Reparatur erhoben. Das weitere Vorgehen wird in den Gremien der Stadtgemeinde beschlossen. In den Weihnachtsferien chauffierte ein von der Stadtgemeinde organisierter Shuttlebus die Eisläufer gratis von Melk zum Eislaufplatz der Melktalgemeinden St. Leonhard und Ruprechtshofen. Auch an den kommenden drei Samstagen, am 13.1., 20.1. und am 27.1. um jeweils 13.30 Uhr kann der Bus genützt werden (Abfahrt am Parkplatz des Melker Wachaubads). Die in den Weihnachtsferien angebotene zweite Abendfahrt an Samstagen wurde für den Rest des Jänners gestrichen – für sie fanden sich zuletzt keine Mitfahrer. Ob der Shuttledienst auch in den Semesterferien Anfang Februar weitergeführt wird, ist derzeit noch offen – die Wetterlage wird darüber entscheiden.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden