Ungewöhnliche Geschäftseröffnung in Mank: ein "Kost-nix-Laden"
MANK. Im Rahmen des Michaelikirtages öffnete der „Kost-nix-Laden“ im alten Kühlhaus in der Prandtauergasse erstmals seine Türen.

Das Ziel des ungewöhnlichen Ladens ist es, Gebrauchsgegenständen ein zweites Leben einzuhauchen, anstatt sie wegzuwerfen. „Das Interesse am ersten Tag war enorm“, freuen sich die beiden Initiatorinnen Elisabeth Müller und Elisabeth Steindl. Geöffnet ist das Geschäft jeden Freitag von 14 bis 19 Uhr. Man kann gebrauchte und funktionsfähige Dinge bringen und Stücke kostenlos aus dem Laden mitnehmen. Geschirr, Kleidung oder Spielzeug sind nur einige Beispiele, die es zu finden gibt. Eine freiwillige Spende zur Deckung der laufenden Betriebskosten ist gern gesehen. Die Pfarre Mank stellt die Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung.


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