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MICHELDORF. Das zwölfköpfige Pannenhelfer-Team des ÖAMTC-Stützpunktes Micheldorf rückte durchschnittlich 15 Mal pro Tag im vergangenen Jahr aus.

Besonders bei extremer Kälte oder Hitze sind die „Gelben Engel“ gefordert. Foto: OÖAMTC
  1 / 2   Besonders bei extremer Kälte oder Hitze sind die „Gelben Engel“ gefordert. Foto: OÖAMTC

„Wir wurden zu 4.499 Pannenhilfen gerufen, rückten zu 1.097 Abschleppungen aus und behoben zusätzlich 2.816 Pannen direkt am Stützpunkt. Dazu kommen noch technische Dienstleistungen, wie die Pickerl- oder Kaufüberprüfung sowie unzählige Beratungsgespräche“, resümiert Stützpunktleiter Harald Kopelhuber.

Extreme Verhältnisse

Besonders herausfordernd für die „Gelben Engel“ waren die anhaltenden Kälte- und Hitzeperioden: „Solche extremen Temperaturen sorgten vermehrt für leere Batterien, sowie Probleme mit der Verriegelung und dem Motor. Viele Mitglieder suchten in diesen Tagen auch direkt unseren Stützpunkt auf, um einen Check bei ihrem Fahrzeug durchführen zu lassen“, so Kopelhuber. Schwache oder leere Batterien waren – wie in den Jahren zuvor – auch im Jahr 2018 der häufigste Pannengrund, gefolgt von Problemen mit dem Motor oder dem Motor-Management. Auf den weiteren Plätzen der Pannen-Hitparade folgen Einsätze aufgrund defekter Starter, Reifenschäden sowie vergessener oder eingesperrter Schlüssel.


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