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ÖVP: „Die Bürgermeisterwahl wird ein Wettbewerb der Persönlichkeiten“

Leserartikel Carina Kerbl, BSc MSSc, 14.03.2018 19:57

MICHELDORF IN OÖ. Gerhard Weinberger (ÖVP) stellt sich am 22. April der Wahl zum Bürgermeister. Nun erklärt er seine konkreten Pläne.

Vizebürgermeister Gerhard Weinberger und Bezirksparteiobmann Christian Dörfel (v. l.) wollen für Micheldorf ein Zukunftskonzept bis 2030. Foto: Carina Kerbl

Der 45-jährige Landwirt Gerhard Weinberger ist seit 20 Jahren verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen. In seiner Jugend war er Landjugendobmann, Kommandant-Stellvertreter der Freiwilligen Feuerwehr Altpernstein und Bauernbundobmann.

Im Gemeindevorstand aktiv

Seit vier Jahren ist er im Gemeindevorstand von Micheldorf aktiv. Entsprechend seinem Lebensmotto „Nicht jammern. Sich der Aufgabe stellen und anpacken“ möchte er bei einem Wahlsieg für Micheldorf ein Zukunftskonzept bis 2030 erstellen. Das soll auch konkrete Pläne darüber enthalten, was mit den leer stehenden Gebäuden passieren soll. Hierzu zählen unter anderem der ehemalige Billa im Ortszentrum und die Gebäude im Michelpark. Weinberger will dort Räumlichkeiten für Start-Up-Unternehmer bzw. Jungunternehmer schaffen.

Sanierung der Burg Altpernstein

Auch die Sanierung der Burg Altpernstein und dass sie öffentlich zugänglich bleibt ist Weinberger ein großes Anliegen. Landtagsabgeordneter und Bezirksparteiobmann der ÖVP Christian Dörfel zur anstehenden Bürgermeisterwahl: „Micheldorf war bis jetzt eine rote Hochburg. Dennoch haben wir gute Chancen und ein Wettbewerb schadet nie. Aber es wird ein Wettbewerb der Persönlichkeiten“.


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