Ein Sommer im Pferdereich: Mit dem Herrn Professor unterwegs
MÜHLVIERTLER ALM. Meilenstein für Markus Danninger: 500 von 700 Kilometern des Reitwegenetzes des Pferdereichs hat der Mönchdorfer bereits abgeritten. In den vergangenen Tagen genoss er mit dem „Herrn Professor“, dem 17-jährigen Lipizzanerwallach Sam, zahlreiche landschaftliche Höhepunkte.

Nachdem sich Danningers Pferd Tokay noch auf der heimatlichen Moser Alm in Mönchdorf erholt, steigt Markus Danninger in den Sattel von Sam, der mit vollem Namen eigentlich Conversano Santa 14 heißt und ebenso wie Tokay ein Lipizzanerwallach ist. Der „Herr Professor“, wie er liebevoll genannt wird, „kennt und tut eigentlich alles, was einem beim Reiten und Fahren unterkommt“, berichtet Markus.
Galopp an der Waldaist
Nach einer Runde um Bad Zell und Schönau haben Ross und Reiter mittlerweile in Nebel, Regen, Hagel und Sonnnschein herrliche Reitstrecken an der Waldaist und rund um Gutau kennen gelernt – da hatte auch ein unfreiwilliger Umweg seinen Reiz. Und immer wieder begegnet das Duo Pferdefreunden, die ihnen die „Schmankerln“ nicht nur kulinarisch, sondern auch jene unter den Reitwegen der Region näherbringen. „So hat uns zum Beispiel Verena Eichhorn vom Ponyhof Daneder in Hundsdorf ein Stück begleitet“, so der Reitverbands-Obmann.
Viele Positive Reaktionen
Die 500 Kilometer voll gemacht haben Markus und Sam auf der 17. Etappe durch den Stampfengraben, entlang des Stampfenbachs und auf Forstwegen bis nach Amesreith, wo wiederum der Zufall Regie führte und auf den letzten 200 Metern noch eine Bekannte daherkam. „Es ist schön, dass alle so positiv auf unser Abenteuer reagieren“, freut sich Markus. Mehr über den Sommer im Pferdereich Mühlviertler Alm auf Facebook!


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden