Bilderreise in den atlantischen Regenwald
MOLLN. Bernhard Schön nimmt die Besucher am 9. März im Nationalpark Zentrum Molln mit auf eine Bilderreise durch ganz unterschiedliche Landschaften.

Der atlantische Regenwald steht in Sachen Artenvielfalt dem Amazonas Regenwald in nichts nach. Letzte Reste des einst eine Million Quadratkilometer großen Lebensraumes gibt es noch in der Provinz Misiones, im Norden Argentiniens. Einige Guarani Dörfer, der einstigen indianischen Bevölkerung, sind dort zu finden. Die Esteros del Ibera gehören zu den wichtigsten Feuchtgebieten in Argentinien und entlang der südlichen Küste Brasiliens erstreckt sich über mehr als 300 Kilometer das größte küstennahe Lagunengebiet Brasiliens mit einer einzigartigen Vogelwelt. Trockenwälder gibt es im Chaco, einer flachen Landschaft, die sich vom Norden Argentiniens bis Paraguay und Südbolivien erstreckt. In Brasilien finden sich ausgedehnte Grassavannen, die Pampas.


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