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MOLLN. Das oberösterreichische Nationalgetränk, den Most, nehmen die Kirtag-Aktivisten als Motto für den „Josefi-Markt“ am Montag, 19. März, von 9 bis 16 Uhr, auf dem Vorplatz des Mollner Gemeindezentrums.

  1 / 2   Die „Kirtag-Aktivisten“ Christine Schmidthaler (Holzstudio), Bürgermeister Fritz Reinisch, Bernhard Werner (Gemeinde), Robert Steinbichler (Wirt im Dorf), Christian Kowarschek (Schlafoase Kastani), Mostbäuerin Veronika Wimmer und Fritz Kammerhuber (v. l.) freuen sich auf zahlreiche Besucher. Foto: Alfred Spannring

Holz und Holzhandwerk spielten seit jeher eine große Rolle in der viertgrößten Gemeinde des Landes (191 Quadratkilometer), mit einem Waldanteil von nahezu 70 Prozent. Die Mitarbeiter der Firma Holzbau-Aigner GmbH feiern ihren Namenspatron, den Heiligen Josef, mit einer Festmesse in der Pfarrkirche und anschließendem Besuch des „Josefi-Kirtages“.

Köstliche Schmankerl

Dort duftet es nach Christl's frischem Bauernbrot. Mostschaumsuppe und Mostbratl finden sich nebst Glühmost und Mostschober. Ein Most-Walnuss-Törtchen der Konditorei Illecker darf ebenfalls nicht fehlen. Anschließend gibt's „a guat's Stamperl“ von Mostbäuerin Vroni Wimmer.

Blumen und Setzpflanzen

Am Stand des Siedlervereines kündigen Blumen und Setzpflanzen aus der Gärtnerei Bergmair-Rußmann den Frühlingsbeginn an. Goldschmied Emil hat in den langen Winternächten wieder Schönes aus Gold und Silber angefertigt.

Wer zum „Josefi-Kirtag“ nach Molln kommt, ist sicher nicht auf dem Holzweg, sondern taucht in ein lebendiges Marktgeschehen ein. Ein Spruch zum „Josefi-Tag“ lautet: Altes endet, Neues wendet.


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