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MOLLN. Langsam füllt sich das Haus in der Alten Poststraße in Molln – mittlerweile wohnen 28 Personen und ein Baby in dem Rotkreuz-Asylquartier. Vor wenigen Tagen erblickte ein kleiner Bub das Licht der Welt. Die Asylwerber kommen aus dem Irak und Afghanistan.

Bei der Scheckübergabe v. l.: Bernhard Schön, Franz Hartl, Astrid Priller, Waltraud Steiner, Anna Hartl, Waltraud Lindner, Sarah Wasserthal und Albert Lindner

Ein großes Event für die asylsuchenden Menschen war das Begegnungscafé im Nationalpark Zentrum. Es wurde bereits Tage zuvor gekocht, gebastelt und geplant. Die freiwilligen Helfer, die Asylwerber und viele Mollner Gemeindebürger waren mit Freude beim Fest dabei.

Bei diesem Begegnungscafé sollte nicht nur gezeigt werden, was die freiwilligen Helfer täglich leisten und wo noch zeitliche, personelle oder materielle Ressourcen gebraucht werden, sondern es sollte auch eine Plattform für das einander Kennenlernen sein.

Besonders dankbar ist das Rot-kreuz-Betreuerteam für die Spende der Sensenschmiede Trachtengruppe.


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