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MOLLN. Von April 2015 bis Ende April 2018 wurden im Bauabschnitt „Molln-Sonnseite“ Steinschlagschutznetze mit einer Energieaufnahme von 500 Kilojoule und einer Werkshöhe von drei Metern durch Mitarbeiter der Wildbach- und Lawinenverbauung Kirchdorf aufgestellt.

  1 / 2   In Molln wurden Steinschlagschutznetze zum Schutz der Bevölkerung aufgestellt. Foto: Wildbach- und Lawinenverbauung

Grund dafür war ein gefährlicher Steinschlag auf der „Sonnseit-Gemeindestraße“. Nach einer Expertise der Wildbach- und Lawinenverbauung wurde der Steinschlagschutz mit Hilfe der Netze als beste Lösungsvariante gewählt. Ausständig sind noch die Abschnitte im Hufmanngraben, der Abschnitt Gölz – Priller und der Abschnitt Gasthaus Steiner-Kraml.

Eine Million Euro Gesamtkosten

Die Gesamtkosten des Projektes betragen eine Million Euro. Die Kosten tragen mit 58 Prozent der Bund, mit 15 Prozent das Land Oberösterreich und mit 27 die Marktgemeinde Molln. Auch die Grundeigentümer mussten sich finanziell beteiligen. Mit ihnen wurden sogenannte „Nutzungsverträge“ abgeschlossen.


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